Das wehrhafte Sachsenland
Kirchenburgen im südlichen Siebenbürgen
Mit einer historischen Einführung von Dr. Harald Roth
Zur Grenzsicherung und Urbarmachung des Landes riefen ungarische Könige seit dem 12. Jahrhundert deutsche Siedler in den Karpatenbogen. Auf Bedrohungen von außen, besonders auf Einfälle osmanischer Türken seit dem 14. Jahrhundert, reagierten die Bewohner mit der Befestigung ihrer Städte und Kirchen. In Siebenbürgen entwickelte sich ein engmaschiges Netz von Wehrkirchen, das in Europa einzigartig ist.
Das Buch beschreibt 150 noch erhaltene Kirchenburgen, einschließlich deren Ausstattung mit Altären, Taufbecken, Orgeln etc.
Jedem dieser kurzen „Kirchenburgenbiographien“ ist eine Anfahrtsbeschreibung beigegeben, in der auch die zuständigen Ansprechpartner vor Ort genannt sind.
Die mit aktuellen und historischen Abbildungen reich illustrierten Kirchenburgenbiographien werden durch eine Ortsnamenskonkordanz (deutsch-rumänisch), Kurzbiographien der wichtigsten genannten Personen, einem Glossar sowie detaillierten Personen- und Ortsregistern ergänzt.
Beigelegt ist eine zweisprachige Orientierungskarte mit Verortung aller erwähnten Kirchenburgen.
Deutsches Kulturforum Östliches Europa, Potsdam
(2. aktualisierte Auflage/2010)
456 Seiten
zahlreiche farbige und schwarzweiße Ansichten, Grundrisse
Format 15 x 19 cm
Gebundene Ausgabe
ISBN-13: 978-3-936168-56-3
Preis: 19,80 €
Ausstellung
Ein vergessenes Arkadien, vom 18.06.–09.10.2011 Schlossmuseum Wolfshagen
mehr...
Neuerscheinung
Städte im südlichen Siebenbürgen -Zehn kunsthistorische Spaziergänge
mehr...
Teilabriss Hauptbahnhof Stuttgart - Hauptwerk des Architekten Paul Bonatz in Gefahr mehr...


