Vita
Arne Franke M.A.

Kontakt
seit 2010
Honorardozent im Rahmen des Gasthörerstudiums an der Freien Universität, Berlin zu den Themen „Schlesische Kulturgeschichte“ (2010) und „Zisterzienser in Schlesien“ (2011).
2008-2010
Konzeption, Projektleitung und Mitautor der deutsch-polnischen Dauerausstellung zur Geschichte der schlesischen Gemeinde Kamieniec Ząbkowicki/Kamenz im Auftrag der Gemeinde Kamieniec Ząbkowicki/Kamenz und des Museums „Haus Schlesien“ in Königswinter-Heisterbacherrott. Die Ausstellung wurde im Rahmen des dreiteiligen Ausstellungsprojekts „Klosterdämmerung. 200 Jahre Säkularisation in Schlesien“ am 26. Juni 2010 in der ehemaligen evangelischen Kirche zu Kamieniec Ząbkowicki/Kamenz eröffnet.
2006
Konzeption, Projektleitung und Mitautor der deutsch-polnischen Wanderausstellung „Ein vergessenes Arkadien. Schlösser und Parkanlagen der ehemaligen Grafschaft Glatz“ im Auftrag des Vereins „Monumenta Silesiae“ e. V., Görlitz und in Zusammenarbeit mit dem Muzeum Ziemi Kłodzkiej (Museum des Glatzer Landes), Kłodzko/Glatz.
seit 2002
freiberufliche Autorentätigkeit für das Kulturforum östliches Europa, Potsdam; den Verlag Ellert & Richter, Hamburg; Verlag Schnell und Steiner, Regensburg; den Bergstadtverlag Wilhelm Korn, Freiburg sowie für den Senfkornverlag, Görlitz.
1998-2001
Konzeption, Projektleitung und Mitautor der deutsch-polnischen Wanderausstellung „Das Tal der Schlösser und Gärten. Das Hirschberger Tal in Schlesien. Ein gemeinsames Kulturerbe“ für den Verein „Monumenta Silesiae“ e. V., Görlitz in Zusammenarbeit mit dem Muzeum Karkonoskie (Riesengebirgsmuseum), Jelenia Góra/Hirschberg.
Die Ausstellung, die u. a. in Wrocław/Breslau, Jelenia Góra/Hirschberg, Berlin, Potsdam, Dresden, Görlitz präsentiert werden konnte, befindet sich heute als Dauerausstellung im Schloss Lomnitz/Łomnica.
Mitautor des gleichnamigen wissenschaftlichen Begleitkataloges.
1998
Mitautor der Dauerausstellung „Die protestantischen Exulanten in Schlesien“ im „Dom Tyrolski“/Tiroler Haus, Mysłakowice/Erdmannsdorf (PL) in Zusammenarbeit mit Dr. Horst Berndt und dem Verein zur Pflege schlesischer Kunst und Kultur e. V. (VSK), Görlitz.
Wissenschaftliche Mitarbeit an der CD-ROM „Görlitz - Eine Zeitreise“ für die Marketingagentur „Die Partner“, Görlitz.
seit 1998
Honorardozent für Denkmalpflege, Kultur- und Kunstgeschichte am Zentrum für Handwerk und Denkmalpflege, Görlitz.
1998
Konzeption und Autor der Wanderausstellung „Das schlesische Elysium“ für den Verein „Monumenta Silesiae“ e. V., Görlitz (Präsentation seit 1998 u. a. in Łomnica/ Lomnitz (PL); Königshain, Görlitz, Bad Muskau, Hildesheim, Heidelberg, Bautzen).
seit 1998
akademische Reiseleitungen, vornehmlich nach Polen/Schlesien und Rumänien/Siebenbürgen, u. a. für die Academia Baltica, Lübeck sowie die Denkmalakademie, Görlitz.
1996-1998
wissenschaftlicher Mitarbeiter im Aufbaustab des Landesmuseums Schlesien e.V. als Projektleiter einer Jubiläumsausstellung zur Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt Kamieniec Zabkowicki/Kamenz in Schlesien („900 Jahre Kamenz in Schlesien“) in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kamieniec Ząbkowicki/Kamenz.
seit 1995
Aufnahme der freiberuflichen Tätigkeit und Gründung des Bauforschungsbüros „Fundamenta Silesiae“, Görlitz.
Bauhistorische Untersuchung, Bestandsdokumentation und denkmalpflegerische Betreuung zahlreicher denkmalgeschützter Bauten in Sachsen und Sachsen-Anhalt (u. a. Hotel Tuchmacher/Peterstraße 8/Görlitz; Untermarkt 13/Görlitz; Schloss Oberrengersdorf/Kodersdorf, Schloss Klöden/Sachsen-Anhalt; Scharfrichterhaus Görlitz; Deutschordenskommende Buro/Sachsen-Anhalt etc.).
seit 1993
Arbeit an der Konzeption zur Bestandsaufnahme, denkmalpflegerischen Sicherung und künftigen Nutzung der Schlösser und Herrenhäuser in Schlesien. Aufbau einer Datenbank und systematische Bereisung des Arbeitsgebietes.
1992-1995
Beschäftigung als stellvertretender Referatsleiter der Unteren Denkmalschutzbehörde, Görlitz.
Mitarbeiter im Projekt „Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler, Sachsen“ als Bearbeiter des Kreises Görlitz.
1992
Abschluss des Studiums mit einer Magisterarbeit zu einer historischen Bauforschung. Thema: „Die Wallfahrtskirche St. Maria zu Dieburg/Hessen. Baugeschichte und Rekonstruktionsversuch“.
1986-1992
Beschäftigung am Kunsthistorischen Institut als studentische Hilfskraft. Selbstverantwortlicher Aufbau der Fotothek und Einrichtung eines Fotolabors.
Forschungen und Mitarbeit an einer Publikation zur Backsteingotik Nordeuropas (Prof. Eimer), dabei Leitung zweier wissenschaftlicher Fotoexkursionen nach Polen sowie in die baltischen Länder (1988/89) in Zusammenarbeit mit Bildarchiv Foto Marburg.
Bestandsaufnahme zum Kulturkataster Hessen (Odenwaldkreis, unter Leitung von Prof. G. Kiesow).
Denkmalinventarisation in Bad Langensalza (Prof. Kiesow).
1985-1993
Studienbegleitende Tätigkeit als Mitarbeiter im Kreis- und Stadtmuseum Dieburg mit dem Schwerpunkt Stadt- und Architekturgeschichte. Teilnahme an mehreren Altstadtgrabungen unter Leitung des Landesamtes für Archäologie, Dr. H. Göldner, Darmstadt.
1983-1992
Kunstgeschichtsstudium mit den Nebenfächern klassische Archäologie und mittlere und neuere Geschichte an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt/Main.
Spezialisierung auf architekturgeschichtliche und denkmalpflegerische Themen unter Professor Dr. Gottfried Kiesow, Professor Dr. Gerhard Eimer, Prof. Dr. Johannes Cramer und Dr. Elisabeth Herget.
1959
in Dieburg/Hessen geboren; aufgewachsen in Groß-Umstadt/Hessen.
Neuerscheinung
Schlösser und Herrenhäuser in der Grafschaft Glatz - Ein Architektur- und Parkreiseführer
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Ausstellung
Ein vergessenes Arkadien, vom 18.06.–09.10.2011 Schlossmuseum Wolfshagen
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Teilabriss Hauptbahnhof Stuttgart - Hauptwerk des Architekten Paul Bonatz in Gefahr mehr...

